zkmb | Zeitschrift Kunst Medien Bildung – Open Peer Review Journal
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ISSN 2193-2980

Prof. Dr. Tanja Wetzel in der zkmb

Vita

Studium der Freien Kunst sowie der Fächer Kunst und Sozialkunde für das Lehramt an der FU Berlin, der Universität und Kunsthochschule Kassel | Promotion am Graduiertenkolleg „Ästhetische Bildung“ der Universität Hamburg | Studienrätin am Humboldtgymnasium Bad Homburg | seit 2005 Professorin für Kunstpädagogik an der Kunsthochschule Kassel | Schwerpunkte u.a.: Vermittlung zeitgenössischer Kunst und ihrer Medien, die Eigenheit künstlerisch-bildnerischer Prozesse und ihre Reflexion, Qualifikation in der Kunstlehrerbildung als eine kunstpädagogische Haltung

Veröffentlichungen von Tanja Wentzel

Geregelte Grenzüberschreitung. Das Spiel in der ästhetischen Bildung, München 2005.

“Spiel”, in: Handbuch ästhetischer Grundbegriffe, Bd. 5, Karlheinz Barck et al. (Hrsg.), Stuttgart 2004.

Zwischen Terror und Spiel. Zu Jeff Walls “Dead Troops Talk”, 1992, in: Kunst + Unterricht, 2004.

Was heißt eigentlich „kompetent“? in: Kunstpädagogisches Generationengespräch, Johannes Kirschenmann, Reiner Wenrich, Wolfgang Zacharias (Hrsg.), München 2004.

Für eine „Didaktik des Andrehens“, in: BDK Info, 1/2008.

„Das dreht einen richtig an….“ Zur Dynamik des Drehens und Wendens in der aktuellen Kunst und ihr Wert für die ästhetische Bildung, Hamburg 2009.

Virulente Punkte. Bildung durch Ansteckung im digitalen Netz, in: fragen-zur-kunst.de, Dirk Pörschmann, Tanja Wetzel (Hrsg.), München 2009.

Die Kunst (zu) lehren als offenes Versprechen, in: Sujet. Supposé. Savoir. Zum Moment der Übertragung in Kunst-Pädagogik-Psychoanalyse, Torsten Meyer, Adrienne Crommelin, Manuel Zahn (Hrsg.), Berlin 2010.

Wo stehen wir eigentlich? In: Eine Art Aufruhr. Aktuelle Kunst in Position zu Politik, Bonn 2011

„Überall muss das Künstlerische wirksam werden“, in: Kunst einer anderen Stadt, Ute Vorkoeper, Andrea Knobloch (Hrsg.), Hamburg 2011.

„Beweglich bleiben“ in: Sprechen über Kunst, Johannes Kirschenmann, Christoph Richter, Kaspar H. Spinner (Hrsg.), München 2012

Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? Oder: Wie viel Kunst braucht eine Kunstpädagogin, ein Kunstpädagoge? In: Christine Heil, Gila Kolb, Torsten Meyer (Hrsg.) München 2012

(Hrsg. mit Sabine Lenk): „Mit Ecken und Kanten“. Kunstunterricht als eine Frage der Haltung, München 2013.